Schritt für Schritt: So kannst Du Deinen CO2 Fußabdruck reduzieren

Mit den FUTURE STORIES Produkten lässt sich der eigene CO2 Fußabdruck reduzieren

So setzt sich der CO2 Fußabdruck zusammen

Der CO2-Fußabdruck besteht aus einer bestimmten Menge von CO2-Emissionen, die durch ein Land oder einen Menschen verursacht werden. Mit anderen Worten: Dein Fußabdruck gibt an, wie viele CO2-Emissionen beispielsweise durch Deinen Konsum, der Wahl Deiner Transportmittel oder beim Heizen in Deinen vier Wänden entstehen. Der Fußabdruck ist vor allem für Unternehmen zu einer Maßeinheit geworden, um ihre Auswirkungen auf die Umwelt besser einschätzen zu können. Nichtsdestotrotz kannst Du das Konzept auch selbst in Deinem Alltag anwenden und Deinen Fußabdruck stets verbessern. Langfristig gesehen ist das nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für Deine Finanzen. Die folgenden Tipps zeigen Dir wie. 

Tipps um den CO2 Fußabdruck zu reduzieren 

Energie im Haushalt einsparen

Ein wesentlicher Bestandteil Deines CO2 Fußabdrucks hängt von der Nutzung Deiner Strom- und Heizenergie ab. Nicht zuletzt wegen der aktuellen Energiekrise sollten wir uns bewusst werden, dass 1. die natürlichen Ressourcen unserer Erde nicht unendlich sind und 2. sparsamer geheizt werden muss. Mit erneuerbarer Energie setzt Du definitiv auf die klimafreundlichste Methode. Aber auch kleine Dinge, die unabhängig von der Energiequelle sind, wie zum Beispiel die bewusste Temperatursenkung von einem Grad, können schon bis zu 6% Energie und somit auch CO2 einsparen.

CO2 sparen durch Ernährung 

Auch bei der Ernährung kannst Du mit kleinen Gewohnheitsänderungen langfristig viel bewirken. Gleich vorweg: Je weniger tierische Produkte Du zu Dir nimmst, desto besser für das Klima. Doch auch wenn Fleisch und Fisch fester Bestandteil von Deiner Ernährung sind, kannst Du CO2 bewusst vermeiden. Für eine gute CO2-Bilanz solltest Du auf bestmögliche Bedingungen bei der Tierhaltung achten, zu lokalen Produkten greifen und saisonale Lebensmittel bevorzugen. Denn Produkte, wie Obst und Gemüse, das gerade nicht Saison hat, werden nicht nur teuer importiert und verkauft, sondern verursachen jede Menge unnötige CO2-Emissionen. Hier lohnt es sich also doppelt, auf die frischen heimischen Erdbeeren bis zum nächsten Sommer zu warten.

Nachhaltig(er) verreisen   

Nachhaltiges Reisen ist oft leichter gesagt als getan. Gerade bei größeren Distanzen ist es ja leider unmöglich auf Flugreisen zu verzichten. Was kürzere Strecken angeht, solltest Du aber wenn möglich auf andere Transportmittel setzen. Denn jede Flugreise ist, je nach Länge, mit einer großen Menge an CO2-Ausstoß verbunden. Und mal ehrlich, die Zeit, die man sich angeblich durch einen Kurzflug "spart", schlägt sich dann in der Wartezeit vor und nach dem Abflug, diversen Verspätungen sowie Anschlussfahrten nieder. Also frag’ Dich beim nächsten Mal: Muss das nächste Reiseziel wirklich so weit weg sein oder gibt es klimafreundliche Alternativen, wie z.B. die Bahn oder den Bus, die man nutzen könnte? Auch wenn Du den Flug mit der Option “Klimaneutral fliegen” buchst und damit CO2 kompensierst - langfristig gesehen, ist das auch keine Lösung, um Deinen CO2 Fußabdruck zu reduzieren.

CO2 Fußabdruck reduzieren mit FUTURE STORIES

CO2-Emissionen werden auch durch den täglichen Konsum, wie etwa in Form von Körperpflegeprodukten, verursacht. Denn Pflegeprodukte bestehen normalerweise bis zu 90% aus Wasser, was sich in Produktverpackungen aus Glas oder Einweg-Plastik befindet und durch den Transport CO2-Emissionen erzeugt. Und genau hier setzt FUTURE STORIES an: Durch die “Pulver-zu-Gel”-Formulierung benötigen wir nur ein kleines, kompostierfähiges Papiertütchen als Verpackung und einen Refill Pumpspender. Das Wasser kommt dann erst zuhause bei Dir in die Flasche und muss nicht erst quer durch das Land transportiert werden. Der direkte Vergleich macht den Impact deutlich: 5.000 Pulver-Sachets wiegen nur 100 Kilogramm und erzeugen 1,3 Tonnen Duschgel, Seife oder Shampoo. Mit jedem Refill sparst Du also nicht nur Plastikmüll, sondern auch richtig viel CO2, das beim Transport von herkömmlichen Beautyprodukten entstehen würde. Außerdem sind alle Produkte von FUTURE STORIES “Made in Germany''. So können durch kurze Lieferwege weiterhin CO2-Emissionen eingespart werden. 

Fazit

Um den Klimawandel aufzuhalten, braucht es natürlich mehr als nur die Endkonsumet:innen, die auf den eigenen CO2-Fußabdruck achten. Auch die Industrie und Politik sind hier gefragt, um den weltweiten CO2-Ausstoß zu verringern. Doch die Unternehmen richten sich schlussendlich nach dem Verbraucherverhalten der Endkonsument:innen. Wenn Du also Deinen CO2-Fußabdruck reduzierst, ist zumindest ein Anfang gemacht. Wir wissen auch, dass das nicht immer so easy ist. Denk also immer daran: Nobody is perfect! Aber der gute Wille - und somit auch jeder kleine Schritt in die richtige Richtung - zählt. 


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